Yoga! …bleibe in Balance

 

 

 

Nur was für Esoteriker und Träumer ?

 

Falsch gedacht ! In unserem Yoga-Kurs kommst du auch zum Schwitzen. Bei den Übungen werden vorwiegend die tiefliegenden Muskeln beansprucht. Das verbessert die Haltung und Rumpfstabilität und verringert somit die Verletzungsanfälligkeit. Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende und ausgleichende Wirkung und kann somit dem Alltagsstress entgegenwirken.

 

Boxen ist ein Kampfsport, bei dem sich zwei Personen derselben Gewichtsklasse
unter festgelegten Regeln nur mit den Fäusten bekämpfen.

Die ersten
nachgewiesenen Faustkämpfe zum Zwecke der Unterhaltung von Menschen fanden
bereits 2000 v. Chr. in Ägypten statt. In den darauffolgenden zwei Jahrtausenden
breitete sich das Boxen im ägäischen Raum aus.
 

Grundregeln

In einem Boxkampf sind nur Schläge erlaubt, die mit der geschlossenen Faust ausgeführt werden. Jegliche Benutzung eines anderen Körperteils (beispielsweise des Fußes, der Innenhand etc.) wird nicht als Zähler anerkannt und muss vom Ringrichter als Foul gewertet werden und zur Ermahnung, zu Punktabzügen oder im schlimmsten Fall zur Disqualifikation führen. Ein regulärer Schlag ist dann ausgeführt, wenn der Treffer auf der Vorderseite des Kopfes, des Halses, des gesamten Korpus bis zur imaginären Gürtellinie am Bauchnabel oder auf den Armen landet. Schläge unter die Gürtellinie sind verboten, sie gelten als Foul und führen zum Punktabzug. Außerdem werden Treffer auf die Arme oder auf den Handschuh von den Punktrichtern nicht als Zähler gewertet, da ein derartiger Schlag als blockiert gilt. Häufig sieht man, dass sich Boxer ineinander verklammern. Dies kann verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel muss ein Boxer, der sich in einer für ihn ungünstigen Entfernung zum Gegner befindet, klammern, damit der Ringrichter die Kontrahenten trennt und sie auffordert, einen Schritt zurückzutreten, so dass wieder Distanz geschaffen wird. Meistens jedoch verschaffen sich erschöpfte oder angeschlagene Boxer auf diese Weise eine Pause. Klammern stellt einen Regelverstoß dar, der aber aufgrund der Häufigkeit von den Ringrichtern oft geduldet wird. Allerdings muss ein Ringrichter, um einen flüssigen Kampfablauf zu gewährleisten, ab einem gewissen Grad Verwarnungen und damit Punktabzüge aussprechen


 

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